inicio Abonnieren

Getestet: Tenga Rolling Head Cup

Oh. Wie ich heute festgestellt habe bin ich euch noch das Ergebnis eines Test mit einem Tenga Masturbator schuldig.

Im Februar hatte ich nämlich in meinem Stamm Online Sexshop einen Tenga Masturbator, den Tenga Rolling Head Cup, gekauft und kurz darauf auch ausprobiert. Eigentlich wollte ich euch das Ergebnis längst mitgeteilt haben, das ist aber irgendwie in Vergessenheit geraten. Also hole ich das jetzt mal schnell nach.

Auf die Idee mit einen Masturbator zu kaufen kam ich durch ein weiteres Tenga Produkt, dem Tenga Egg Twister, das ich bereits vor einiger Zeit gekauft und getestet hatte. Über den Test des Tenga Egg Twister habe ich hier im Blog auch schon berichtet. Vom Twister Egg war ich damals regelrecht begeistert, weil er das Gefühl beim wichsen deutlich intensivierte.

Als ich dann im Sexshop den Tenga Rolling Head Cup entdeckte, zu einem wirklich guten Preis von nur 10,49 EUR war klar, den probiere ich jetzt auch mal aus.

Gesagt, getan und schon kurz nach der Bestellung trudelte der Rolling Head Cup auch schon bei mir ein. Später am Abend lag ich dann auch schon auf der Couch und konnte es kaum erwarten, den Head Cup auszutesten. Das geht bei den Tenga Produkten auch ohne jede Vorbereitungszeit, weil sie sofort benutzbar sind und als Einweg-Produkte gedacht sind.

Der Roling Head Cup besteht Außen aus Plastik (das eigentliche Innenleben ist durch eine Plastikhülle geschützt) und im Innern aus geformten Silikon und Schaumstoff. Das Silikon ist je nach Tenga-Produkt immer unterschiedlich geformt (Mal mit Noppen, mal mit Querrillen etc) und sorgt dadurch immer für ein neues/anderes Wichs-Gefühl je Produkt. Vor dem Eingangsloch des Masturbators ist ein Schaumstoff-Pad, gefüllt/getränkt mit Gleitgel, welches beim Eindringen nach hinten geschoben wird und dafür sorgt das sich das Gleitgel verteilt.

Alles was man also braucht ist ein Ständer und schon dringt man in den Rolling Head Cup durch das Eingangsloch ein. Man spürt deutlich das innere Silikon, das beim Rolling Head Cup aus genoppten Kammern und Querrillen besteht. Durch Druck auf den Head Cup kann man das Gefühl auch noch verstärken. Ich hatte übrigens die Standart Variante des Head Cups. Es gibt ihn auch noch in Soft und in Hard.

Während man seinen Schwanz mit dem Head Cup wichst, spürt man deutlich einen Ansaugeffekt – bzw Anpressdruck. Das Gefühl, im Vergleich zum “normalen” wichsen ohne Hilfsmittel, wird deutlich intensiviert und gesteigert. Es ist nicht vergleichbar und nicht so intensiv wie zum Beispiel ein richtiger Blowjob (da gehört ja auch mehr dazu, als nur saugen), aber es ist deutlich lustvoller, als das wichsen ohne Hilfsmittel.

Es macht einfach Spaß und gerade beim ersten Mal sorgt es auch für einen verstärkten Orgasmus. Ich kann den Tenga Rolling Head Cup daher auch ganz klar weiterempfehlen. Das einzige was mich ein bisschen stört ist der Preis. 10 Euro für ein Einwegprodukt ist schon ein bisschen happig.

Wer die 10 Euro aber übrig hat und gerne mal ein neues Wichsgefühl erleben möchte, sollte sich das ruhig mal gönnen. Ich finde es hat sich gelohnt.

Ein Kommentar hinterlassen